Revolution in Porz: Roboter Mazor verbessert Wirbelsäulenoperationen!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Ein Roboter-Arm namens „Mazor“ revolutioniert Wirbelsäulenoperationen im Krankenhaus Porz, Köln, seit Oktober 2025.

Ein Roboter-Arm namens „Mazor“ revolutioniert Wirbelsäulenoperationen im Krankenhaus Porz, Köln, seit Oktober 2025.
Ein Roboter-Arm namens „Mazor“ revolutioniert Wirbelsäulenoperationen im Krankenhaus Porz, Köln, seit Oktober 2025.

Revolution in Porz: Roboter Mazor verbessert Wirbelsäulenoperationen!

Im Krankenhaus Porz am Rhein wird seit kurzem ein ganz besonderer Helfer in der Chirurgie eingesetzt: der Roboter-Arm „Mazor“. Diese innovative Technologie kommt vor allem bei komplizierten Wirbelsäulenoperationen zum Einsatz und sorgt nicht nur für mehr Präzision, sondern auch für erhöhte Patientensicherheit. Laut einem Bericht der Rundschau hilft „Mazor“ bei der exakten Platzierung von Schrauben zwischen den Wirbeln, um Nervenschäden zu vermeiden.

„Wir haben festgestellt, dass der Roboter den Bohrer stabil hält, was die Sicherheit für die Patienten deutlich erhöht“, erklärt Prof. Dr. med. Jan Bredow von der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie. Das Krankenhaus Porz ist das einzige in Köln, das den Roboter nutzt, und seit seinem Einsatz vor etwa einem Monat konnten bereits rund 30 erfolgreiche Eingriffe verzeichnet werden. Die Nachfrage nach Operationen mit dieser modernen Technik wächst, da immer mehr Patienten auf innovative Verfahren setzen.

Effiziente Operationen durch innovative Technik

Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften des „Mazor“ ist die Möglichkeit, vor der Operation ein 3D-Modell der Wirbelsäule am Computer zu erstellen. Diese digitale Planung ermöglicht eine präzise Schraubenplatzierung während des Eingriffs. Der Roboter gleicht dann das 3D-Modell mit einer Röntgenaufnahme im Operationssaal ab, um sicherzustellen, dass alles reibungslos abläuft.

„Mazor“ ermöglicht kleinere Schnitte, wodurch der Blutverlust minimiert wird. Bei komplizierten Operationen, wie etwa bei Skoliose, bei denen eine verringerte Präzision der Patientenversorgung auftreten könnte, ist dieser Robotereinsatz besonders wertvoll. Während die Operateure weiterhin die Kontrolle über den Eingriff behalten, fungiert der Roboter als direkte Unterstützung und erhöht somit die Schraubensetzungsgenauigkeit auf fast 99 %. Für den Vergleich: Erfahrene Chirurgen erreichen eine Genauigkeit von etwa 94 %.

Qualifizierte Chirurgen für den Einsatz

Aktuell sind nur zwei Chirurgen, Prof. Dr. Bredow und Dr. med. Franziska Wallscheid, für den Umgang mit „Mazor“ qualifiziert. Die beiden sind hochmotiviert, die Vorteile der neuen Technologie zu nutzen und so die Ergebnisse für ihre Patienten weiter zu verbessern. Dies zeigt sich auch an der steigenden Anzahl von Anfragen für Eingriffe, die mit diesem modernen Roboterassistenten durchgeführt werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Roboter „Mazor“ im Krankenhaus Porz am Rhein ein spannendes Kapitel in der Wirbelsäulenchirurgie aufschlägt und den Patient:innen zugutekommt, die sich auf sicherere und präzisere Operationen verlassen möchten. Die Integration des Roboters zeigt eindrucksvoll, wie moderne Technologie in der Medizin einen Unterschied machen kann.

Für alle, die auch im digitalen Alltag nicht auf Technik verzichten möchten: Hier ein kleiner Tipp für die Nutzung von Outlook. Mit der automatischen Antwortfunktion können Sie Absender darüber informieren, wenn Sie nicht sofort antworten können, etwa im Urlaub oder bei geschäftlichen Reisen. Für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Aktivierung besuchen Sie diesen Link. So bleiben Sie in der Kommunikation niemandem schuldig!

Und für jene, die technische Probleme bei der Audiowiedergabe in Windows erleben, gibt es zahlreiche hilfreiche Anleitungen. Veraltete Treiber können oft die Ursache vieler Probleme sein. Weitere Infos dazu finden Sie auf der Microsoft-Seite unter Microsoft Support.