Heute ist der 27.02.2026 und in Köln gibt es mal wieder einiges zu berichten, wenn es um die mobile Geschwindigkeitsüberwachung geht. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat die Straßen im Blick und setzt dabei auf temporäre Geschwindigkeitsmessungen in verschiedenen Stadtteilen. Aktuell sind in Köln insgesamt 7 Straßen mit mobilen Radarfallen ausgestattet, die darauf warten, Temposünder zu schnappen.
Die aktuellen Standorte der mobilen Radarfallen sind wie folgt: An der Olpener Straße in Kalk (Tempolimit 60 km/h, gemeldet um 17:01 Uhr), auf der A4 in Höhenberg (Tempolimit 80 km/h, gemeldet um 16:06 Uhr), der Astrid-Lindgren-Allee in Brück (Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 14:16 Uhr), in der Von-Hünefeld-Straße in Ehrenfeld (Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 16:03 Uhr), am Niederländer Ufer in Nippes (Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 11:58 Uhr), auf der Venloer Straße in Ehrenfeld (Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 08:06 Uhr) und schließlich am Ebertplatz in der Innenstadt (Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 08:03 Uhr). Diese Informationen stammen von news.de und sind auf den neuesten Stand.
Wie funktioniert die Geschwindigkeitsüberwachung?
In Deutschland sind über 4500 stationäre Blitzer installiert, doch täglich werden auch mehrere tausend mobile Blitzer aufgestellt. In Köln ist die Überwachung des Straßenverkehrs besonders wichtig, da die Stadt mit einer hohen Verkehrsdichte zu kämpfen hat. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen leiten die Bußgeldstellen der Stadt Köln ein Bußgeldverfahren ein, wobei es wichtig ist zu wissen, dass Einsprüche gegen Bußgeldbescheide innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt möglich sind. Ein interessanter Fakt: Laut einer Studie sollen 56% der Bußgeldbescheide fehlerhaft sein, was für Betroffene von Bedeutung sein kann, wenn sie sich gegen eine Strafe wehren möchten.
Die Tabelle der Messstellen in Köln wird regelmäßig aktualisiert, jedoch können einige Daten veraltet sein. Daher ist es ratsam, sich vorab zu informieren, wo die mobilen Blitzer aktuell stehen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 26 km/h innerhalb eines Jahres droht sogar ein Fahrverbot von einem Monat. Für LKW-Fahrer gilt, dass sie bereits ab 16 km/h zu schnell einen Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg riskieren. Weitere Informationen dazu finden Sie auf derbussgeldkatalog.de.
Fazit und Ausblick
Die mobile Geschwindigkeitsüberwachung ist ein wichtiger Bestandteil der Verkehrssicherheit in Köln. Die Polizei hat ein waches Auge auf die Straßen und sorgt dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Es bleibt zu hoffen, dass die Maßnahmen auch dazu beitragen, das Bewusstsein für Verkehrssicherheit zu schärfen und Unfälle zu vermeiden. Nutzen Sie die Informationen über die aktuellen Blitzer, um sicher unterwegs zu sein und unnötige Bußgelder zu vermeiden. Halten Sie sich an die Geschwindigkeitslimits und fahren Sie vorsichtig – so kommt jeder sicher ans Ziel!