Verkehrschaos in Köln: Massive Baustellen und Staus bis November!

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Verkehrsbehinderungen in Köln: Baustellen auf der A559 vom 15.09. bis 17.11.2025 causing Stau und Einschränkungen.

Verkehrsbehinderungen in Köln: Baustellen auf der A559 vom 15.09. bis 17.11.2025 causing Stau und Einschränkungen.
Verkehrsbehinderungen in Köln: Baustellen auf der A559 vom 15.09. bis 17.11.2025 causing Stau und Einschränkungen.

Verkehrschaos in Köln: Massive Baustellen und Staus bis November!

In Köln kommt es in der nächsten Zeit zu erheblichen Verkehrseinschränkungen aufgrund von Baustellen. Laut news.de betrifft dies vor allem die A559, die von Bauarbeiten betroffen ist. Diese Maßnahmen haben am 15. September 2025 begonnen und sollen bis zum 17. November 2025 andauern.

Die Einschränkungen werden insbesondere auf der A559 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Gremberg und der Anschlussstelle Köln-Porz spürbar sein. Hier wird es zu einer einseitigen Sperrung in Richtung Köln-Porz kommen. Im Rahmen dieser Bauarbeiten wird nicht nur die Brücke erneuert, sondern auch die Durchfahrtsbreite auf 6 Meter angepasst. Die Baustellen werden zwischen 05:00 Uhr und 22:00 Uhr aktiv sein, wobei man mit Staus und stockendem Verkehr rechnen sollte.

Weitere Sperrungen und Bauarbeiten

Aber das ist nicht alles: Auch an anderen Stellen gibt es Einschränkungen. So ist etwa die A4 ebenfalls von einer einseitigen Sperrung betroffen, die vom 14. November 2025, 20:00 Uhr bis zum 17. November 2025, 05:00 Uhr in Kraft tritt.

Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Frankfurter Straße, die in Fahrtrichtung gesperrt sein wird, ebenfalls im Zeitraum vom 14. bis 17. November. An der A559 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Gremberg und der Anschlussstelle Köln-Gremberghoven wird eine Brücke mit einer Länge von 2,67 km erneuert, während auf dem Abschnitt von der Anschlussstelle Köln-Porz zurück zum Autobahnkreuz Köln-Gremberg eine Brücke mit einer Länge von 3,40 km saniert wird.

Vorsicht auf der Straße

Wie die Experten des Landesbetriebs Straßenbau NRW betonen, sollte jeder Autofahrer während dieser Bauarbeiten besonders vorsichtig sein. Vor allem in den Stoßzeiten wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet. Die Stadt rät, alternative Routen in Betracht zu ziehen und genug Zeit für die Fahrt einzuplanen.

Natürlich ist es für die Anwohner und Pendler eine große Umstellung. Dennoch kann man hoffen, dass die Bauarbeiten schnell zu einem Ende kommen und die Verbesserungen dem Verkehr in der Region zugutekommen. Bis dahin gilt: Geduld haben und einem Umweg nicht abgeneigt sein!