Heute ist der 26.02.2026 und in Köln haben die letzten Nächte ein ganz besonderes Schauspiel am Himmel geboten. Viele Kölner haben die Gelegenheit genutzt, um die beeindruckenden Abendrot-Farben einzufangen und ihre Erlebnisse mit uns zu teilen. Obwohl keine Polarlichter zu beobachten waren, sorgte das faszinierende Abendrot für große Begeisterung. Polarlichter, die durch elektrisch geladene Teilchen der Sonne entstehen, sind zwar nicht über Köln sichtbar gewesen, doch das schön gefärbte Himmelszelt hat viele in seinen Bann gezogen. Diese Teilchen werden durch das Magnetfeld der Erde in die Polarregionen gelenkt und regen dort Luftmoleküle an, Licht auszusenden. Die Farben der Polarlichter variieren je nach Art des angeregten Gases: Während Sauerstoff grünes oder rotes Licht emittiert, erzeugt Stickstoff häufig violette oder blaue Töne.
Die Formen der Polarlichter sind ebenso beeindruckend und können als Vorhänge, Bögen oder Spiralen erscheinen, abhängig von den Einflüssen des Magnetfelds. Starke Sonnenstürme haben das Potenzial, Polarlichter sogar in südlicheren Regionen sichtbar zu machen, sodass die Chancen auf ein solches Erlebnis in den nördlichen Bundesländern weiterhin bestehen, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) informiert. Wir rufen unsere Leser auf, schöne Videos und Fotos von Köln zu teilen, damit wir alle an diesen wunderbaren Momenten teilhaben können. Für weitere Informationen zu den Himmelsphänomenen können Sie den Artikel auf Express nachlesen.
Der Übergang zu UX-Design
Während wir über die Schönheit des Himmels sprechen, gibt es auch spannende Entwicklungen im Bereich des Designs, die für viele Kölner von Interesse sein könnten. Der Karrierewechsel in das UX-Design wird als machbar dargestellt, insbesondere für Webdesigner. In den USA liegt das durchschnittliche Jahresgehalt eines Webdesigners bei etwa $46,000, während UX-Designer bereits $74,000 verdienen. In den nächsten zehn Jahren werden in den USA schätzungsweise 3,426,000 neue Jobs im UX-Design geschaffen. Dieser Bereich hat nachweislich einen signifikanten Einfluss auf Unternehmen und outperformt den S&P-Index um beeindruckende 228%.
UX-Design umfasst die Gestaltung von Produkten, die eine optimale Nutzererfahrung bieten. Dabei spielen verschiedene Komponenten eine Rolle, wie das Aussehen, das Gefühl und die Benutzerfreundlichkeit. Webdesigner, die in das UX-Design einsteigen möchten, sollten über Problemlösungsfähigkeiten und Erfahrungen in Nutzerforschung und Testing verfügen. Der Unterschied zwischen Webdesign und UX-Design liegt vor allem im Nutzerfokus versus dem Technologie-Fokus. UX-Design ist plattformunabhängig, während Webdesign browsergebunden ist. Webdesigner können von ihren ästhetischen Fähigkeiten und ihrem Wissen in der Terminologie profitieren, wenn sie in den Bereich UX-Design wechseln. Für weitere Informationen zu diesem Thema bietet die Interaction Design Foundation zahlreiche Bildungsressourcen an.
Insgesamt zeigt sich, dass sowohl der Himmel über Köln als auch die Entwicklungen in der Designwelt uns stets inspirieren können. Egal ob durch die Natur oder durch berufliche Veränderungen, die Möglichkeiten sind vielfältig und spannend. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Erlebnisse zu teilen und sich gegebenenfalls für neue berufliche Wege zu öffnen. Bleiben Sie neugierig!