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In Widdersdorf, einem charmanten Stadtteil von Köln, hat sich die gastronomische Landschaft um ein neues Highlight bereichert: das Restaurant „Scarpetta“, das an der Hauptstraße 34 eröffnet wurde. Der Betreiber, Pouria Pasokh, hat mit seinem Konzept einer Pasta-Bar frischen Wind in die Region gebracht. In einem kleinen, eleganten Ambiente mit dunkelgrünem Anstrich und beige-grau gepolsterten Sitzbänken können die Gäste in einer behaglichen Atmosphäre gehobene italienische Küche genießen.

Das Speisenangebot von „Scarpetta“ ist ein wahrer Genuss für den Gaumen. Hier stehen kreative Gerichte auf der Karte, wie beispielsweise die Berglinsensuppe mit Salsiccia oder der Kibbeling vom Zander, der mit einem Kräuterdip und japanischem Gurkensalat serviert wird. Ein weiteres Highlight sind die Quadrioni, die quadratischen Ravioli mit Hummerfüllung, die zusammen mit Garnelen und Blattsalat serviert werden. Für Fleischliebhaber gibt es Fisch und Steak vom Lavasteingrill, während die süßen Versuchungen wie die Bavarese-Schnitte mit weißer Schokolade, Waldbeeren und Blutorange den perfekten Abschluss eines jeden Essens bieten.

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Die Geschichte hinter „Scarpetta“

Pouria Pasokh bringt eine spannende Geschichte mit in sein Restaurant. Geboren im Iran, floh er zusammen mit seiner Mutter vor dem Chomeini-Regime nach Italien. Dort besuchte er die Schule und studierte in Perugia, wo er seine Leidenschaft für die italienische Kochkunst entdeckte. Seine Erfahrungen in verschiedenen Küchen weltweit, unter anderem in Portugal, Spanien, Frankreich, Australien und Japan, sowie seine Arbeit in renommierten Kölner Restaurants wie „Hase“ und „Da Damiano“ haben ihn geprägt.

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Die Corona-Zeit nutzte Pasokh, um seine kulinarischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Er produzierte Pasta und Saucen für den Verkauf per Foodtruck, was ihm half, seine Vision für „Scarpetta“ zu verwirklichen. Die Übernahme eines leerstehenden Gyrosimbiss und die Umwandlung in eine Pasta-Bar mit 18 Sitzplätzen war der nächste Schritt. Pasokh selbst kocht und bedient die Gäste und beschreibt sein Restaurant als das „Wohnzimmer von Widdersdorf“. Der Name „Scarpetta“ hat übrigens eine besondere Bedeutung: Er bezieht sich auf den italienischen Brauch, Saucenreste mit Brot aufzutunken.

Preise und Öffnungszeiten

Die Preise im „Scarpetta“ sind fair und bieten eine gute Qualität. Die Berglinsensuppe kostet 9,50 Euro, während der Kibbeling vom Zander für 18,50 Euro zu haben ist. Cannelloni mit Ricotta-Spinat schlagen mit 19 Euro zu Buche, und das Rote-Bete-Risotto kostet 21 Euro. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Donnerstag von 17 bis 21.30 Uhr, Freitag und Samstag von 17 bis 22 Uhr sowie Sonntag von 12 bis 22 Uhr. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.scarpettapastabar.de.

Die italienische Küche hat in Deutschland, insbesondere in Städten wie Köln und Frankfurt, einen hohen Stellenwert. In Frankfurt beispielsweise gibt es eine Vielzahl von italienischen Restaurants, die sowohl traditionelle als auch moderne Gerichte anbieten. Beliebte Speisen sind dort Pasta Carbonara, Pizza Prosciutto e Funghi und gegrillter Oktopus. Einige der besten italienischen Restaurants in Frankfurt, wie das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete „Carmelo Greco“, zeigen die Vielfalt und Qualität der italienischen Gastronomie in der Region (Luxury First).

Mit „Scarpetta“ ist ein weiteres Beispiel für die hohe Qualität der italienischen Küche in Köln hinzugekommen. Das Restaurant hebt sich durch den persönlichen Service, die Leidenschaft für das Kochen und die kreative Menügestaltung ab. Es bleibt abzuwarten, wie sich das „Wohnzimmer von Widdersdorf“ in der Kölner Gastronomieszene etablieren wird.