In Köln-Sülz gibt es einen neuen kulinarischen Hotspot: Das Restaurant „Herr Fernando“, eröffnet von Fernando Castanheira, feierte seine Premiere an einem ganz besonderen Tag – seinem 56. Geburtstag. Das Lokal, das zuvor als „Zur Sülzburg“ bekannt war, stand längere Zeit leer, doch jetzt erstrahlt es in neuem Glanz und bringt einen Hauch von portugiesischer Lebensart in die Stadt.

Die Inneneinrichtung des Restaurants hat ihren charmanten Charakter behalten, mit orangerotem Anstrich und Holzvertäfelung, ergänzt durch liebevoll platzierte portugiesische Keramik. Hier trifft Tradition auf Moderne, und das spiegelt sich auch in der abwechslungsreichen Speisekarte wider. Von köstlichen Fisch- und Fleischspezialitäten bis hin zu vegetarischen und veganen Gerichten ist für jeden Gaumen etwas dabei.

Genussvolle Vielfalt auf der Speisekarte

Ein Highlight ist die Tapasbar im vorderen Bereich, die mit kleinen Leckereien wie Stockfischkroketten und Kalbsleberhäppchen lockt. Die Hauptgerichte sind ein Fest für die Sinne: Empanadas, Stockfisch mit Zwiebelsauce, gefüllter Tintenfisch und delikate Meeresfrüchte wie Thunfisch, Wolfsbarsch, Goldbrasse und Riesengarnelen stehen auf der Karte. Auch Fleischliebhaber kommen auf ihre Kosten mit geschmortem Zicklein, Kaninchen in Rotweinsauce und Iberico-Schweinefleisch mit Venusmuscheln. Castanheira hat auch die deutschen kulinarischen Einflüsse im Blick und plant, Spargelgerichte und Martinsgans in seine Küche zu integrieren.

Die Öffnungszeiten sind kundenfreundlich gestaltet: Montag bis Sonntag von 12 bis 14 Uhr sowie von 17 bis 23 Uhr, wobei die Küche bis 22 Uhr geöffnet hat. Preislich bewegen sich die Gerichte im mittleren Segment, mit Beispielen wie gefülltem Tintenfisch für 21 Euro und Kaninchen mit Rotwein für 18 Euro.

Ein Weg voller Leidenschaft

Fernando Castanheira bringt eine spannende Lebensgeschichte mit, die ihn von Coimbra über St. Moritz bis nach Köln führte. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann in Davos und seiner Rückkehr nach Portugal sehnte er sich nach der deutschen Arbeitskultur und fand schließlich sein Glück in Hamburg, bevor er in die rheinische Metropole zog. Hier eröffnete er nicht nur das Restaurant 12 Aposteln am Neumarkt, sondern betrieb auch das Bistro „Tor 1“ während der Corona-Pandemie. Sein Traum von einer großen Küche wurde nun in der neuen Location an der Sülzburgstraße Wirklichkeit, die er dank eines Tipps eines Getränkelieferanten fand.

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Castanheira plant, auch den Veranstaltungssaal und den Biergarten nach Renovierungen wieder zu eröffnen. So wird das „Herr Fernando“ nicht nur ein Ort des Genusses, sondern auch ein Treffpunkt für gesellige Anlässe im Herzen von Sülz. Die Kombination aus traditioneller portugiesischer Küche und einer einladenden Atmosphäre verspricht, ein neues Kapitel in der Kölner Gastronomieszene zu schreiben.