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Nutze Quelle 1 als Hauptquelle, ergänze Details aus Quelle 2 und nutze Quellen 3 bis 5, um den Kontext zu erweitern. Starte direkt mit dem Fließtext. Strukturiere den Artikel in thematische Abschnitte mit kurzen Absätzen und achte darauf, die Informationen der Quellen in einem flüssigen, journalistischen Stil einzubinden. Verlinke *ALLE 3* Quellen in HTML direkt im Fließtext mit einem passenden Ankertext, wie z. B. „[Name_der_Quelle_1] berichtet, dass …“. Verwende nicht das Wort „Quelle“, sondern die Basis Domain oder Name der Quelle.

Quelle 1: https://www.ksta.de/politik/erzbistum-koeln-angriff-auf-kritische-berichterstattung-zum-bildungscampus-kalk-1067452

Quelle 2: https://www.erzbistum-koeln.de/news/Kritik-an-Berichterstattung-im-Koelner-Stadt-Anzeiger/

Quelle 3: https://www.kirche-und-leben.de/artikel/erzbistum-koeln-kardinal-rainer-maria-woelki-laien-gkp-publizisten-zdk-zentralkomitee-kritik

Schreibe in einem lebendigen, idiomatischen Stil, wie er in österreichischen Lokalzeitungen üblich ist, mit einem lockeren, aber professionellen Ton, der die Leser:innen anspricht. Nutze natürliche, alltägliche Formulierungen (z. B. ‘macht ein gutes Geschäft’ statt ‘erzielt hohe Preise’, ‘hoch im Kurs’ statt ‘stark nachgefragt’) und österreichische Redewendungen, wo passend (z. B. ‘da liegt was an’, ‘ein gutes Händchen haben’). Vermeide formelhafte Phrasen (z. B. ‘bedeutend’, ‘vielversprechend’, ‘tiefgehend’, ‘bedeutsam’, ‘maßgeblich’), monotone Satzkonstruktionen oder technische Sprache. Beginne Absätze abwechslungsreich mit Fragen, Beschreibungen oder Redewendungen (z. B. ‘Was geht in Ried?’), und variiere Synonyme, um Wiederholungen zu vermeiden.

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    Verwende einen Mix aus langen und kurzen Sätzen. Verwende einen natürlichen Schreibstil, aber achte auf gute Grammatik und Rechtschreibung. **Halte die Absätze kurz**, um bessere Lesbarkeit zu erreichen (Lieber eine höhere Anzahl an Absätzen, dafür jeweils kürzere Absätze für bessere Lesbarkeit).Wenn Ranglisten oder ähnliche Daten in Listen gegeben werden, verwende HTML-Tabellen oder Listen, um die Daten zu zeigen, wenn sie nützlich für den Artikel sind.Format: HTML. Nutze nur die HTML-Tags

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      Informationen:

      Heute ist der 17.07.2025

      Datum: 17.07.2025 – Source 1 (https://www.ksta.de/politik/erzbistum-koeln-angriff-auf-kritische-berichterstattung-zum-bildungscampus-kalk-1067452):
      – Streit zwischen Erzbistum Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“.
      – Amtsleiter Frank Hüppelshäuser kritisiert Chefkorrespondenten Joachim Frank in offenem Brief.
      – Frank wird vorgeworfen, menschenverachtend über das Erzbistum und Kardinal Rainer Maria Woelki zu berichten.
      – Chefredakteur Gerald Selch weist Vorwürfe als diffamierend zurück.
      – Auslöser des Streits: Bericht über Eröffnung des Erzbischöflichen Bildungscampus Köln-Kalk.
      – Erzbistum soll Mitarbeitende aufgefordert haben, keine Regenbogensymbole zu tragen.
      – Lehrer des Kardinal-Frings-Gymnasiums wurde unter Druck gesetzt, nachdem er einen regenbogenfarbenen Pullover trug.
      – Hüppelshäuser wirft Frank vor, Mitarbeitende namentlich zu benennen und zu diskreditieren.
      – Selch kritisiert Hüppelshäuser für persönliche Angriffe und haltlose Unterstellungen.
      – Selch betont, dass die freie Presse eine Möglichkeit sei, kritikwürdiges Verhalten der Bistumsleitung zu thematisieren.
      – Umfrage von Forsa zeigt, dass 83% der Kölner mit Woelkis Amtsführung unzufrieden sind.
      – Erzbistum widerspricht Umfrageergebnissen und betont positive Wahrnehmung bei Gläubigen.
      – ZdK verteidigt Frank und äußert Unverständnis über die Kritik des Erzbistums.
      – Vorstand der GKP unterstützt Frank und bezeichnet Vorwürfe als haltlos und ehrverletzend.

      Source 2 (https://www.erzbistum-koeln.de/news/Kritik-an-Berichterstattung-im-Koelner-Stadt-Anzeiger/):
      – Frank Hüppelshäuser, Amtsleiter des Erzbistums Köln, äußert sich in einem offenen Brief zur Berichterstattung von Joachim Frank im Kölner Stadt-Anzeiger.
      – Hüppelshäuser kritisiert die Berichterstattung als menschenverachtend und als Versuch, das Erzbistum Köln und seinen Bischof zu diskreditieren.
      – Er behauptet, dass Joachim Frank seit Jahren eine verzerrte Darstellung des Erzbistums anstrebt.
      – Hüppelshäuser vermutet persönliche oder ökonomische Beweggründe hinter Franks Berichterstattung.
      – Er weist darauf hin, dass der Kölner Stadt-Anzeiger in den letzten 10 Jahren prozentual mehr Leser verloren hat als das Erzbistum Köln Katholiken.
      – Hüppelshäuser kritisiert die Nennung und Beschuldigung einzelner Mitarbeiter des Erzbistums in Franks Artikeln.
      – Er betont, dass die betroffenen Mitarbeiter sich nicht wehren können und der Berichterstattung ausgeliefert sind.
      – Hüppelshäuser stellt die Vereinbarkeit von Franks Vorgehensweise mit den Grundsätzen des fairen und objektiven Journalismus in Frage.
      – Er erklärt, dass im Erzbistum Köln Fehler passieren, die Teil einer offenen und agilen Kultur sind, aus der man lernen möchte.
      – Hüppelshäuser hebt hervor, dass das Erzbistum Köln ca. 80 Millionen Euro in den Bildungscampus Kalk investiert hat, um Schülerinnen und Schülern zu helfen.
      – Er kritisiert, dass Franks Berichterstattung die Chancen für Schülerinnen und Schüler und deren Familien ignoriert.
      – Hüppelshäuser kündigt an, dass er sein Abo des Kölner Stadt-Anzeigers nach mehr als 20 Jahren gekündigt hat, weil er mit Franks Journalismus nicht einverstanden ist.

      Source 3 (https://www.kirche-und-leben.de/artikel/erzbistum-koeln-kardinal-rainer-maria-woelki-laien-gkp-publizisten-zdk-zentralkomitee-kritik):
      – Die rheinische Erzdiözese kritisierte die Berichterstattung des „Kölner Stadtanzeigers“ (KStA) über den Erzbischöflichen Bildungscampus Köln-Kalk.
      – Die Berichterstattung von DuMont-Chefkorrespondent Joachim Frank führte zu Empörung unter katholischen Laien.
      – Die Gesellschaft Katholischer Publizistinnen und Publizisten (GKP) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) äußerten sich dazu.
      – GKP bezeichnete den Offenen Brief des Kölner Amtsleiters Frank Hüppelshäuser als „haltlos und ehrverletzend“.
      – Hüppelshäuser nannte die KStA-Berichterstattung „menschenverachtend“ und die GKP kritisierte dies als „beschämende Entgleisung“.
      – GKP wies darauf hin, dass das Erzbistum presserechtlich gegen Berichte vorgehen könne, jedoch die Form des Offenen Briefs als „diffamierend“ empfand.
      – Der GKP-Vorstand forderte einen respektvollen Umgang mit kritischen Journalisten.
      – ZdK-Generalsekretär Marc Frings äußerte Unverständnis über die Kritik des Erzbistums an Joachim Frank.
      – Frank ist GKP-Vorsitzender und wird als kompetenter Journalist beschrieben, der über die Kirche berichtet.
      – Das ZdK betonte die Notwendigkeit einer freien und unabhängigen Presse für Vertrauen und Glaubwürdigkeit in der Kirche.
      – Die Kölner Ortsgruppe von „Out in Church“ kritisierte einen anonymen Text des Erzbistums über den Umgang mit queeren Schülerinnen und Schülern.
      – Der Text bekennt sich zu „Respekt, Akzeptanz und einem offenen Dialog“, jedoch äußerte „Out in Church“, dass kein ernsthaftes Interesse an queeren Themen seitens des Erzbistums erkennbar sei.
      – Ramona Kielblock von „Out in Church“ erklärte, dass die öffentliche Darstellung nicht mit dem tatsächlichen Handeln des Erzbistums übereinstimme.

      https://www.ksta.de/politik/erzbistum-koeln-angriff-auf-kritische-berichterstattung-zum-bildungscampus-kalk-1067452

      https://www.erzbistum-koeln.de/news/Kritik-an-Berichterstattung-im-Koelner-Stadt-Anzeiger/

      https://www.kirche-und-leben.de/artikel/erzbistum-koeln-kardinal-rainer-maria-woelki-laien-gkp-publizisten-zdk-zentralkomitee-kritik