Am 11. November 2025 wird Köln zur Hochburg der Feierlichkeiten, wenn die Karnevalssession offiziell eröffnet wird. Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) haben bereits angekündigt, den Fahrplan an diesem besonderen Tag anzupassen, um den erwarteten Ansturm von Feiernden in der Innenstadt zu bewältigen. Der Heumarkt wird dabei als zentraler Ort der Feierlichkeiten dienen und die KVB erwartet ein erhöhtes Fahrgastaufkommen.
Grundsätzlich gilt an diesem Tag der „Jahresfahrplan eines normalen Dienstags“, jedoch werden einige Linien aufgrund der Feierlichkeiten gewisse Änderungen erfahren. Die Haltestelle Heumarkt wird bei Überfüllung vorübergehend gesperrt, was bedeutet, dass die KVB-Linien 1, 7 und 9 den Heumarkt ohne Halt passieren müssen. Auch die KVB-Linie 5 wird ab 7 Uhr die Haltestelle „Rathaus“ ohne Halt anfahren und bei Sperrung des Heumarktes von „Dom/Hbf“ nach „Reichenspergerplatz“ fahren. Die KVB-Linie 9 wird ab 7 Uhr über die Aachener Straße und Gürtelstrecke umgeleitet, während Busse der Linie 109 die Strecke zwischen „Sülz Hermeskeiler Platz“ und „Universitätsstraße“ ersetzen.
Besondere Verkehrsanpassungen
Die Veränderungen im Straßenbahn- und Busverkehr sind weitreichend. So werden ab 9 Uhr die KVB-Linien 12 und 15 die Haltestelle „Zülpicher Platz“ ohne Halt passieren. Zudem wird die KVB-Linie 16 ab 10 Uhr nur bis zur Haltestelle „Ubierring“ fahren und dann unterbrochen. Fahrgäste aus Bonn müssen am Chlodwigplatz oder Severinstraße umsteigen, da die KVB-Linie 17 eingestellt wird und die Fahrten durch die Linie 16 ersetzt werden.
Die KVB-Linie 18 wird ab 8:30 Uhr zwischen „Barbarossaplatz“ und „Weißhausstraße“ getrennt, mit Ersatzbussen, die zwischen „Weißhausstraße“ und „Ulrepforte“ fahren. Um den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird der Ein- und Ausstieg der Linien 16 und 18 durch ein zusätzliches Gleis getrennt. Die Busse verkehren größtenteils nach dem „Jahresfahrplan eines normalen Dienstags“, wobei die Gelenkbusse der Linien 106, 132, 133, 136 und 146 ganztägig im Einsatz sind.
Hohe Einsatzbereitschaft der KVB
Zur Bewältigung des zu erwartenden hohen Aufkommens an Feiernden, insbesondere in der Innenstadt, werden über 250 Mitarbeitende, einschließlich externer Dienstleister, zum Einsatz kommen. Die KVB behält sich zudem vor, weitere situationsbedingte Änderungen vorzunehmen, um auf die Gegebenheiten während der Feierlichkeiten zu reagieren. Es kann also zu möglichen Sperrungen oder teilweise angefahrenen Haltestellen kommen, was die Fahrgäste berücksichtigen sollten.
All diese Maßnahmen sind Teil der Vorbereitungen, die nicht nur den reibungslosen Ablauf der Verkehrsverbindungen sicherstellen, sondern auch dazu beitragen sollen, dass die Feierlichkeiten zum Karnevalsauftakt in Köln unvergesslich und fröhlich werden. Wer an diesem Tag in Köln unterwegs ist, sollte sich vorab über die aktuellen Änderungen informieren und eventuell etwas mehr Zeit einplanen.
Für weitere Informationen und Details zu den Änderungen im Fahrplan können Interessierte die Quelle und die zweite Quelle zurate ziehen.