Heute ist der 18.04.2026, und die Spannung in der Kölner Handball-Szene steigt! Der Bergische HC, unter der bewährten Führung des Trainer-Duos Markus Pütz und Arnór Thór Gunnarsson, hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten Überflieger entwickelt. Mit einem klaren Fokus auf Abwehr und Angriff sorgen die beiden dafür, dass die Mannschaft nicht nur in der Liga, sondern auch im Pokal glänzt. Am kommenden Samstag steht das Halbfinale des DHB-Pokals gegen den SC Magdeburg an, ein Spiel, das alle Handballfans in der Region mit Spannung erwarten.

Das Trainer-Duo hat in ihrer Zeit beim BHC bereits bemerkenswerte Erfolge gefeiert. Nach der Entlassung von Trainer Jamal Naji vor zwei Jahren haben Pütz und Gunnarsson das Team nicht nur zum Wiederaufstieg im April 2025 geführt, sondern auch den Klassenerhalt gesichert. Ljubomir Vranjes von der SG Flensburg-Handewitt bezeichnete das Modell der beiden als beispielgebend. Besonders hervorzuheben ist, dass die beiden Trainer die Rolle der Co-Trainer oft unterschätzt sehen. In Auszeiten teilen sie sich die Verantwortung, um die Belastung gleichmäßig zu verteilen und gezielt auf die Spielphase zu reagieren.

Erfolge und Talente

Ein weiterer Grund zur Freude für die BHC-Anhänger ist die Entwicklung junger Talente. Kreisläufer Aron Seesing hat sich nicht nur als Leistungsträger etabliert, sondern wird auch Nationalspieler und wechselt zu den Rhein-Neckar Löwen. Zudem gehören mit Sören Steinhaus und Elias Scholtes zwei U-21-Weltmeister von 2023 zum Kader, die das Potenzial haben, den BHC in den kommenden Jahren noch weiter nach vorne zu bringen.

Die beiden Trainer Pütz und Gunnarsson planen, die vergangenen zwei Jahre vor dem Final Four gemeinsam zu reflektieren. Dabei ist es ihnen wichtig, auch die finanzielle Seite zu erwähnen: Beide Trainer erhalten gleich viel Geld, jedoch etwas weniger als ihr Vorgänger. Solche Details sind oft die, die in der Öffentlichkeit kaum Beachtung finden. Doch gerade diese Transparenz und das Teamwork sind es, die den Erfolg des BHC ausmachen.

Die Rolle der Sportpsychologie

Ein Aspekt, der im Handballsport zunehmend Beachtung findet, ist die Sportpsychologie. Henning Thrien, ein erfahrener Sportpsychologe, und André Haber, der ehemalige Cheftrainer des SC DHfK Leipzig, haben über drei Jahre erfolgreich zusammengearbeitet. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen, die sie auf der asp-Tagung 2023 in Stuttgart teilten, zeigen, wie wichtig es ist, über das Arbeiten und die Herausforderungen im Sport zu sprechen. „Zu wenig wird über das Scheitern in der Praxis gesprochen“, sagte Thrien. Diese Einsichten könnten auch für das Trainer-Duo Pütz und Gunnarsson von Bedeutung sein, um die mentale Stärke ihres Teams weiter zu fördern.

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Die Kombination aus taktischer Finesse, talentierten Spielern und einem starken psychologischen Fundament könnte den Bergischen HC im Halbfinale des DHB-Pokals gegen den SC Magdeburg zum Erfolg führen. Die Kölner Handballfans dürfen sich auf ein spannendes Wochenende freuen!