In Köln gibt es Neuigkeiten für die Fans der beliebten Krimiserie „SOKO Köln“. Die 24. Staffel ist seit Ende September im ZDF zurück und wird jeden Dienstag um 18 Uhr ausgestrahlt. Die Einschaltquoten sprechen für sich: Die letzte Folge konnte 3,33 Millionen Zuschauer begeistern und erzielte einen Gesamtmarktanteil von 20,2 Prozent. Besonders in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen liegt der Marktanteil bei beachtlichen 8,2 Prozent. Die aktuellen 24 Folgen sind sieben Tage vor der TV-Ausstrahlung bereits online auf ZDF.de verfügbar.

Ein besonderes Highlight steht am 20. November an: Ein Tableread mit einem Teil des Casts findet im Literaturcafé „Café Goldmund“ in der Glasstraße 2, 50823 Köln, statt. Einlass ist ab 18 Uhr, während die Veranstaltung um 19:30 Uhr beginnt. Bei einem Tableread handelt es sich um eine Leseprobe, in der die Schauspieler Dialoge laut vorlesen. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt erfolgt nach dem Prinzip „First come, first serve“. Nach dem Tableread haben die Fans die Möglichkeit, in einer Fragerunde direkt mit den Schauspielern zu sprechen.

Besetzung und Charaktere

Zu den teilnehmenden Schauspielern gehören Kerstin Landsmann (Vanessa Haas), Pierre Besson (Matti Wagner), Aylin Ravanyar (Amira Mahdi) und Yulia Yáñez Schmidt (Dr. Pilar Westphal). „SOKO Köln“ hat sich über die Jahre einen Namen gemacht und ist der dritte Ableger der Fernsehkrimiserie „SOKO 5113“. Seit ihrer Erstausstrahlung am 22. Oktober 2003 wurden bereits 23 Staffeln produziert. Die Serie behandelt Kapitalverbrechen in und um Köln und bietet den Zuschauern spannende Einblicke in die Ermittlungsarbeit einer fünfköpfigen Gruppe.

Die Geschichten führen die Ermittler an verschiedene Schauplätze, darunter das Rotlichtmilieu und idyllische Stadtparks. Auch fiktive Schauplätze wie Kriminalspiele in Gutshäusern und Live-Rollenspiele in Burgen sind Teil der Handlung. Zudem spielt das Privatleben der Ermittler eine wesentliche Rolle, was der Serie eine zusätzliche Dimension verleiht.

Ein Blick über den Tellerrand

<pNeben den spannenden Krimigeschichten, die „SOKO Köln“ zu bieten hat, gibt es auch interessante Verbindungen zur Musik. Die französische Sängerin und Schauspielerin Soko, geboren als Stéphanie Alexandra Mina Sokolinski, hat sich ebenfalls einen Namen gemacht. Sie begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht und zog mit 16 Jahren nach Paris, um Schauspielerin zu werden. Ihre Debütsingle „I'll Kill Her“ wurde 2007 veröffentlicht und erreichte in Dänemark Platz drei der Charts.

Ihr erstes Studioalbum „I Thought I Was an Alien“ erschien 2012 und brachte ihr internationalen Erfolg. Soko ist zudem bekannt für ihre Unterstützung sozialer Bewegungen, wie der Black Lives Matter-Bewegung, und hat sich in der Vergangenheit für vegane Lebensweise eingesetzt. Diese facettenreiche Künstlerin hat sowohl in der Musik- als auch in der Filmwelt Erfolge gefeiert und zeigt, dass Kreativität keine Grenzen kennt.

Ob man nun ein Fan von „SOKO Köln“ ist oder die Musik von Soko schätzt, Köln bleibt ein Ort, an dem sich Kunst und Unterhaltung auf spannende Weise begegnen. Die kommenden Veranstaltungen und die neue Staffel versprechen, das kulturelle Leben der Stadt weiterhin zu bereichern.